Quirlbachhof

Über uns

Unser Bauernhof besteht seit über 150 Jahren in Zoghaus, einem Ortsteil von Langenwetzendorf im schönen Thüringer Vogtland, zwischen dem Zeulenrodaer Meer und der Stadt Greiz. Der Familienbetrieb wird seit 1991 wieder bewirtschaftet, im Jahr 2007 übernahm ich, Tobias Stier den Hof von meinem Vater.

Unser Quirlbachhof bewirtschaftet Felder und Wiesen und produziert pflanzliche Erzeugnisse. Zu diesen Produkten gehören die typischen Ackerbaukulturen unserer Region: Gerste, Roggen, Weizen, Raps, Silomais und bereits seit mehreren Jahren im Vertragsanbau auch Dinkel.
Im Anbau stehen auch Vermehrungen von Weizen, Deutsches Weidelgras und Rotklee für Betriebe aus der Region.

Das Qualitätsfutter wie Heu und Heulage für unsere Wagyus und das Wild erzeugen selbst wir auf unseren Wiesen.

1991 haben wir unser erstes Wildgehege angelegt, welches unmittelbar an unseren Vierseitenhof grenzt.  Das naturbelassene Wildgatter für das Rotwild wurde 2003 direkt am Waldrand errichtet.

Wir beschäftigen uns seit 2012 mit dem Thema Wagyu (übersetzt  „Japanisches Rind“, auch bekannt als Kobe-Rind*).

Im Jahr 2014 begannen wir mit unserer eigenen Wagyu-Zucht. Seither wächst unsere Herde in artgerechter Haltung mit viel Bewegungsfreiheit und guten Futter heran.

Wenn es das Wetter zu lässt, halten wir unsere Wagyus von ca. April bis November auf unseren Wiesen und Weiden.  Im Winter werden die Wagyus im Laufstall  oder auf einer Weide mit einem Unterstand gehalten. Die Haltung der Rinder auf der Weide hat viele Vorteile wie z.B. die Düngung der Wiesen und Weiden mit dem Dung der Tiere, das ist für unseren Boden sehr wichtig, der Boden braucht die organische Masse, um den Humushaushalt zu stabilisieren oder sogar zu steigern. Ein vitaler Boden ist die Grundlage für ein gute Tierhaltung.  Wir setzen auf dem Grünland keine synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmittel ein, der Boden wir von uns mit Rinderdung, Kalken, Boden- & Pflanzenhilfstoffen versorgt. Die Rinder sind vitaler und wachsen mit viel Platz und stressfrei auf.  Für die Tiere ist es wichtig, dass sie sich wohlfühlen. Sie brauchen die Freiheit und den Herdenverbund. Unsere Kälber verbleiben mindestens 8 Monate bei der Mutterkuh, d.h. die Kälber können die ganzen Zeit die Muttermilch trinken.

Die Quirlbach-Wagyu-Ochsen haben bei uns natürlich auch die Möglichkeit auf Weidegang. Aufgrund der Weidehaltung wachsen unsere Tiere langsamer heran, somit haben wir eine längere Haltungsdauer der Tier auf dem Betrieb.

Mit der Mutterkuhhaltung haben wir eine extensive Bewirtschaftungsweise gefunden, die unserem Denken und unserer Lebensweise entspricht: „Wir leben und lieben die Landwirtschft für Mensch und Natur“.

Wenn Qualität unser Ziel ist, müssen wir auch unseren Tieren Qualität anbieten. Aus diesem Grund produzieren wir nicht in Massen, sondern etwas weniger, aber sorgfältig und tiergerecht nach guter fachlicher Praxis.

Wenn Qualität unser Ziel ist, müssen wir auch unseren Tieren Qualität anbieten.

Aus diesem Grund produzieren wir nicht in Massen, sondern etwas weniger, aber sorgfältig und tiergerecht nach guter fachlicher Praxis.